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05.03.2017

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Tour d'Energie 2017 - 100 km

Soviele Kilometer wie in diesem Jahr hatte ich vor der Tour d'Energie wohl noch nie in den Beinen: Am Osterwochenende, also eine Woche vor der Tour, erreichte ich 2060 Kilometer inklusive der Fahrten zur Arbeit, davon aber etwa 1300 km auf dem Rennrad. Leider knallte am Donnerstag und damit nur zweieinhalb Tage vor dem Rennen eine Erkältung ohne Vorwarnung rein und verhinderte effektiv meine Teilnahme: Zwar lief die Nase nur Donnerstagabend und Freitag, aber Husten und allgemeine Schlappheit hätten die 100 Kilometer zum Vabanquespiel mit der Gesundheit gemacht.

Angemeldet waren eine Woche vor dem Termin, d.h. zur Bekanntgabe der Startblockeinteilung, 3376 Teilnehmer bei 3800 verfügbaren Plätzen. Die kurze Strecke war zu dem Zeitpunkt bereits längst ausgebucht. Nachdem die Wettervorhersage einige Tage vor dem Termin noch eine Schneegefahr in der Vornacht sowie eine ganztägige hohe Regenwahrscheinlichkeit angesagt hatte, zeigte das Thermometer zum Zeitpunkt des Startes sogar 10°C bei dicht bewölktem Himmel, der aber nur nach wenig Regen aussah. Gegen 12 Uhr schien sogar eine Zeit lang die Sonne. Insgesamt blieb es das ganze Rennen über trocken aber auch kühl, so dass die Zielzeiten erneut so langsam waren wie im vergangenen Jahr.

Das neue Zeiterfassungssystem bot sogar eine Live-Übersicht über die vier Meßpunkte. Ich konnte die teilnehmenden Kollegen als Favoriten eintragen und mir ihre Zwischenzeiten in Dransfeld und am Hohen Hagen sowie am Rosdorfer Kreisel und schließlich die Zielzeit anzeigen lassen.

Der Sieger auf der kurzen Strecke benötigte 1:12:14 für die 47 Kilometer und gewann bereits das zweite Mal hintereinander, die schnellste Frau kam in 1:19:46 ins Ziel. Bei den Männern hatte sich wohl eine dreiköpfige Spitzengruppe herausgebildet, die dann jeweils mit einigen Sekunden Abstand das Ziel erreichten. Über die Startlinie fuhren 1260 Teilnehmer, das Ziel erreichten 1195, davon 958 Männer.

Auf der langen Strecke kam bei den Männern eine zehnköpfige Spitzengruppe ins Ziel, darunter fünf Fahrer des Teams Strassacker, das auch den Sieger stellte, der 2:30:28 Stunden benötigte und einen Schnitt von 39.88 km/h fuhr. Über die Startlinie fuhren 1640 Teilnehmer, das Ziel erreichten 1595, davon 94 Frauen.

Trotz der seit 2012 erstmals wieder erreichten Zahl von acht angemeldeten Teilnehmer der Firma, davon drei auf der kurzen und fünf auf der langen Strecke, erreichten wir keine Team/Firmen-Wertung: Neben meiner Absage wechselte ein weiterer Kollege auf die kurze Strecke.

Fotos und Videos

Es gibt mehrere Videos der Tour: (oder auch nicht, muß ich noch suchen...)