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05.03.2017

Bovenden

Impressum


2016

5. Oktober

Ausnutzung des letzten regenfreien Tages laut Wettervorhersage für einige Zeit. Oder aber "aus-den-Beinen-fahren" des Münsterlandgiro und der nervigen Rückfahrt. Auf jeden Fall saß ich auf dem Rennrad.

24. Juli

Eine Woche "Tour de France"-Urlaub geht zuende: Vormittags mit dem Rennrad bei tollem Wetter durch die Umgebung fahren und nachmittags die dritte und letzte Woche der Tour verfolgen. Meine 380 km in der einen Woche fahren die Profis innerhalb von zwei Tagen.

25. Mai

Zwei Tage nach einem heftigen Gewittersturm fuhr ich während einer 70-Kilometer-Runde an vielen Stellen vorbei, an denen teilweise mehrere Bäume neben der Straße lagen. Am Freitag zwischen 16 und 17 Uhr zog das Gewitter über Göttingen, und auf dem Rückweg von der Arbeit mit dem Fahrrad mußte ich an mehreren Stellen lange Äste vom Radweg räumen, um einen komplett über den Weg hängenden halben Baum herumfahren und einem weiteren langen und dicken Ast ausweichen. Gleichzeitig schloß ich die zweite 5-Tage-Rad-Woche ab und steigerte meine Jahresquote auf 60 Prozent.

13. Mai

Zum ersten Mal in diesem Jahr konnte ich an allen fünf Tagen der Arbeitswoche mit dem Fahrrad zur Firma fahren! Die Quote steigt auf 55 Prozent.

7. Mai

Eine verrückte Frau zum Abschluß einer 80 km Tour durch das Eichsfeld: Auf der Abfahrt von Reyershausen nach Eddigehausen überholte mich eine Frau im Sportwagen direkt vor der unteren Abzweigung nach Eddigehausen, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt schon fast auf der Mittellinie fuhr und bremste. Zehn Meter weiter hätte sie mich frontal mitgenommen...

5. Mai

Am sonnigen und 18°C warmen Himmelfahrtstag ging es über Uslar an die Weser, dann an vielen anderen "normalen" Radfahrern und Vatertagstouren vorbei nach Bursfelde, von dort über Löwenhagen und Barterode zurück nach Hause. Lockere 82 Kilometer und eine leichte Rötung an den Unterschenkeln hinten von der Mittagssonne.

2015

6. September

Am ersten herbstlichen Sonntag mußte ich eine Regenlücke ausnutzen, um immerhin 40 km mit dem Rennrad fahren zu können bei anfangs 11°C.

20.Juli

Wieder scheiterte ich knapp an der 100 km Grenze: Bei anfangs 20 Grad und mittags dann 25 Grad bei fast durchgehendem Sonnenschein fuhr ich über Hardegsen bis kurz vor Uslar, um dann nach Norden abzubiegen in ein 13 km langes Waldstück, bevor es Richtung Iber und über Moringen wieder zurückging.

12.Juli

Mit 95 km absolvierte ich meine bisher längste Strecke in diesem Jahr: Von Bovenden aus bis kurz vor Osterode, dann weiter bis Echte und wieder zurück. Wegen Straßenbauarbeiten vor Echte mußte ich leider erst den Radschleichweg suchen und kam dann am falschen Ende vpn Echte heraus, so daß ich nicht über Kalefeld zurückfuhr und die 100 km Grenze erreichte, sondern direkt nach Northeim abgebogen war. Ohne Lust auf eine Extraschleife nach einer sehr schönen Strecke.

1.Mai

Bei schönem Wetter, aber noch immer zu kalt, drehte ich eine Runde über 75 Kilometer. Fast zeitgleich befanden sich in Frankfurt/Main bis zu 1000 enttäuschte Jedermänner auf der nicht mehr abgesperrten Strecke, denn das Rennen war auf Grund einer Terrorgefahr nach Aushebung einer kleinen Terrorzelle abgesagt worden.

18.April

Bei +6°C fuhr ich um 8 Uhr los über 90 Kilometer nach Hildesheim. Eigentlich war es schönes Wetter, trocken und später auch meistens sonnig. Aber die Kälte und der kalte Gegenwind: Erst um 10 Uhr zog ich die Handschuhe aus und fuhr die ganze Strecke mit langer Hose und Jacke.

12.April

Noch zwei Wochen sind es bis zur TdE, und bei gutem Wetter konnte ich die ganze kurze Strecke abfahren. Einen Tick wärmer hätte es sein können. Am Hohen Hagen probten viele Fahrer den Ernstfall, darunter eine Gruppe mit Schülern vom MPG. Und am Nachmittag gewann dann John Degenkolb das Rennen Paris-Roubaix!

6.April - Ostermontag

Erfroren auf dem Hohen Hagen! Ab der Waldgrenze lag Schnee auf beiden Seiten der Straße. Trotzdem fuhr ich etwas schneller als im vergangenen Jahr im Rennen. Aber die kurze Pause zur Öffnung eines Energieriegels am Gipfel sorgte fast für Erfrierungen!

25.März

Bei tollem sonnigen Wetter und 15°C machte die erste Bewältigung der kurzen Strecke der TdE viel Spaß. Zur Bergwertung benötigte ich noch knapp über zehn Minuten, da geht noch was.

2014

9.Dezember

Benotti/BenoBikes verkündete, so berichtete heute das Göttinger Tageblatt, eine dreijährige Zusammenarbeit mit dem Team Casa Ciclista des ehemaligen Profis Marcel Wüst. Damit fahre ich (fast) das Fahrrad eines Ex-Profis...

21.November

In der zweiten Novemberhälfte war eine Woche mit geeigneten Wetter für fünf Fahrten zur Firma mit dem Fahrrad nicht zu erwarten. Überhaupt handelte es sich um die (fast?) einzige Woche in diesem Jahr mit 100% Fahrradanteil auf dem Arbeitsweg.

2.November

Anfang November mir kurzer Radhose bei Sonnenschein auf dem Rennrad für knapp 50 Kilometer!

27.April

Wohl noch nie in meiner Rennradzeit gab es so ein freundliches Wetter in den ersten vier Monaten des Jahres: 2160 Kilometer hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie in den Beinen. Und dazu war ich an 57% aller Werktage mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren.

Ende Februar

Am letzten Februarwochenende saß: ich doch tatsächlich zum ersten Mal in diesem Jahr auf dem Rennrad und fuhr 54 Kilometer. Das Training für die Tour d'Energie kann beginnen.

Mitte Februar

Zum ersten Mal in diesem Jahr ging es über mehr als 50 Kilometer. Mittags herrschte schon Rennradwetter, aber um 10 Uhr ging noch ein kurzer Schauer runter, so dass ich bei starkem Wind das normale Rad nahm. Es richtiges Beinkrafttraining während der zweiten Hälfte in Richtung Süden.

2013

Jahreswechsel

Bei +4 Grad Celsius und Sonnenschein fuhr ich die letzten Kilometer des Jahres 2013 und knackte dabei noch knapp vor dem Zählerneustart die Marke von 5000 Renn- und Trainingskilometern.

Ende Juni und Anfang Juli

Endlich richtig gutes Fahrradwetter! Ich kann nicht nur fast täglich mit dem Rad zur Arbeit fahren sondern auch schöne Touren mit dem Rennrad unternehmen.

Mitte April

Sechs Rennradtage auf Mallorca sorgen endlich auch für längere Strecken und viele Höhenmeter: insgesamt 550 km und 4760 hm. Kloster Lluc und Puig de Randa wurden locker bewältigt. Eine Woche vor der Tour d'Energie scheint die Form zu stimmen.

7. April

Trotz der nur etwa +5 Grad Celsius mußte erstmals in diesem Jahr eine Strecke von mehr als 60 Kilometern Länge bewältigt werden. In diesem langen und kalten Winter fahre ich zwar viele kurze Strecken, aber kaum längere Distanzen.

Ende März

Das Dunkle Zeitalter bricht an! Der ewige Winter hat begonnen! Ende März fällt Schnee. Seit gefühlt einem halben Jahr lag die Temperatur nicht mehr über dem Gefrierpunkt. Mein Rennrad stand in seiner Lebenszeit noch niemals zu diesem Zeitpunkt im Jahr ungenutzt im Schuppen.

16. März

Erstmals in diesem Jahr mit etwa +10 Grad Celsius war eine etwas längere Strecke auf dem Rennrad möglich.

2012

9. und 16. September

Spätsommerliches Wetter und jeweils sehr schöne Strecken über 75 Kilometer. Am zweiten Wochenende gab es sogar noch einen kleinen Sonnenbrand am Rand des kurzen Radtrikots.

2. September

Bei sehr schönem Wetter legte ich zum ersten Mal seit Ende Juli wieder eine Strecke länger als 40 Kilometer auf dem Rennrad zurück. Zwischendurch war es einfach zu heiß gewesen. Aber jetzt naht Münster mit der 100-km-Strecke...

17. Juni

Velo Challenge Hannover (mein Bericht dazu)

22. April

Tour d'Energie Göttingen (mein Bericht dazu)

15. April

Eine kleine Trainingsrunde nach Hildesheim zur Geburtstagsfeier, dann im Auto zurück: 86 Kilometer in knapp 3 1/2 Stunden.

6. April

Verdammt kalt im Vergleich zu Mallorca: Bei nur 6 Grad ging es auf den neuen Streckenabschnitt bis Jühnde, dann über Dransfeld wieder zuück nach Bovenden. Wegen der niedrigen Temperatur ließ ich den Hohen Hagen links liegen. Hoffentlich wird es in zwei Wochen wärmer!

Ende März

Neun Tage Sonne tanken und Radtraining auf Mallorca zusammen mit Petra. Bei 20-25 Grad an jedem Tag und meistens sonnigem Himmel ging es auf die folgenden Distanzen: 28 km - 65 km - 74 km (682 hm) - 96 km (856 hm) - Ruhetag - 111 km (926 hm) - 71 km (250 hm).

2011

24. Oktober

Eine Woche Urlaub zuhause mit (noch) gutem Wetter. Eine kleine Runde auf dem Rennrad über 45 Kilometer war locker zu bewältigen, trotz des zeitweilig starken Gegenwindes.

3. Oktober

Sparkassen Münsterland Giro (mein Bericht dazu)

28. August

Volkstriathlon Göttingen (mein Bericht dazu)

26. Juni

Velo Challenge Hannover (mein Bericht dazu)

8. Mai

Tour d'Energie Göttingen (mein Bericht dazu)

17. April

Zusammen mit Petra zum ersten Mal eine längere Strecke zurückgelegt: 76 km und den Bramwald bewältigt. Die Tour d'Energie kann kommen, die Kondition paßt schon für eine mäßige Zeit.

16. Januar

Ein mit mehr als 10 Grad überraschend warmer und sonniger Tag, der gleich zu einer lockeren 45-Kilometer-Runde genutzt wurde.

2010

23. Dezember

Nach vier Wochen schlechten Wetters traf die Rolle noch vor Weihnachten ein. Draussen macht es aber mehr Spaß!

3. Oktober

Und am Tag wurde es Sommer: Der Münsterland Giro (mein Bericht dazu) fand bei schönstem Spätsommerwetter statt und machte viel Spaß

5. September

Ein schöner Spätsommertag lud nach einem kühlen Frühnebel zu einer langen Radtour ein, die als Training für den Münsterland-Giro Anfang Oktober diente. Seit langer Zeit standen mal wieder mehr als 70 Kilometer auf dem Tacho.

29. August

Der Volkstriathlon fand bei ungünstigen Voraussetzungen nach mehreren verregneten Tagen und einer schlechten Wettervorhersage statt. Trotzdem zeigte sich das Wetter gnädig, der starke Regen begann erst mit der Siegerehrung. Als ich auf der Strecke war, kam sogar die Sonne durch. Nur bremste der Westwind stark und machte bei vielen Teilnehmern die Zeitpläne zunichte. Nachdem ich nur fünf Tage vor der Veranstaltung mit einer dicken Erkältung sogar einen Tag nicht arbeiten konnte, waren meine 36:43 Minuten und die zehntschnellste Fahrzeit aller 43 Staffeln sogar ganz gut. Wir kamen zwar nur auf Platz 32, aber mit dem Otto-Hahn-Gymnasium gewann die richtige Mannschaft! Im nächsten Jahr könnten wir durch eine geeignete Zusammenstellung sogar Platz 10 in Angriff nehmen.
Petra mußte nur 10 Tage nach einem Muskelfeserriss den kompletten Triathlon bewältigen. Mit Ausnahme des Laufens klappte es auch gut, so dass eine Zeit von 1:23:46 herauskam, Platz 6 in ihrer Altersklasse und Platz 34 unter allen 99 Frauen. In der Gö-Challenge erreichte Petra sogar den 8. Platz!

18. Juli

Nachdem es drei Wochen lang zu heiß zum Rennradfahren war und selbst die kurzen 12 km zur Arbeit (und 12 km zurück) anstrengend wurden, blieb es heute endlich mal wieder etwas kühler. Deshalb konnte ich erstmals die Triathlon-Rad-Strecke im schnellen Tempo abfahren: 35:40 Minuten auf knapp 20 Kilometer.

13. Juni

Mit der Anmeldung von drei Firmenteams für die Staffel beim Stadtwerke-Volkstriathlon (500m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen) begann für mich das Training im Einzelzeitfahren.

6. Juni

Endlich richtiges Sommerwetter. Bei 25 Grad und Sonnenschein mit nur wenig Wind lockte das Rennrad zu einer 70 km-Tour.

23. Mai

Pfingstsonntag. Kein Fahrrad, sondern Füße. Petra und ich sind von Torfhaus auf den Brocken gewandert (und zurück), insgesamt 19 km. Es war Massenwandertag bei tollem Wetter. So voll habe ich die Wege und den Brocken selbst nur selten gesehen.

25. April

Sommerwetter bei der Tour d'Energie. Mein Bericht steht hier.

18. April

Tolles Wetter lockte die meisten Teilnehmer der Tour d'Energie zu einer letzten Trainingsfahrt. Entlang der Weser befand sich wohl fast alle 100 Meter ein Rennrad. Zum Leidwesen der Motorradfahrer, die mit Hupen und Winken versuchen wollten, die Rennräder auf den Radweg zu bringen. Und im Bramwald hat uns ein aggressiver Motorradfahrer fast über den Haufen gefahren. Petra, ihre Kollegin und ich waren locker die Strecke abgefahren.

2. April

Mit 78 km und 1128 Höhenmeten legte ich die bisher längste Strecke in diesem Jahr zurück. Dabei war ich schon um einiges schneller an den Anstiegen im Bramwald und am Hohen Hagen als vor einer Woche, aber noch immer langsamer als im vergangenen Jahr.

23. März

Gestern konnte das Rennrad die ersten Kilometer in diesem Jahr absolvieren. Heute stand erstmals der Hohe Hagen auf dem Programm. Da bleibt noch einiges zu tun bis zum Rennen in vier Wochen. Dafür reichte endlich mal wieder die kurze Radhose bei Sonnenschein und 15°C.

27. Februar

Offizieller Trainingsbeginn bei starkem Südwestwind als Vorbote des Sturmtiefs "Xynthia": Zum ersten Mal in diesem Jahr über 50 km, zum ersten Mal über 400 Höhenmeter und zum ersten Mal eine Teilstrecke der Tour d'Energie abgefahren. Auf dem Anstieg von Mengerhausen nach Jühnde habe ich mit meinem normalen Rad zwei Rennradfahrer locker abgehängt.

16. Januar

Die erste Ausfahrt in diesem Jahr nach fast drei Wochen Schneepause. Bei -1°C waren einige Straßen gut befahrbar. Die Kälte verhinderte eine längere Tour als die 31 Kilometer. Apropos Tour: Es sind bereits fünf Leute aus unserer Mannschaft für die lange Strecke der Tour d'Energie angemeldet.

2009

28. Dezember

Die letzte Ausfahrt in diesem Jahr. Seit einer Woche spüre ich die Rippen nicht mehr. Die 40 Kilometer zeigten aber deutliche konditionelle Probleme nach der längeren Zeit ohne Sport und mit viel Weihnachtskalorien. Die Jahresleistung ist auf meinen Rekordwert von 5099 Kilometer gestiegen.

24. November

Unfall! Auf dem Rückweg von der Arbeit bei Dunkelheit, Nieselregen, geblendet durch den Gegenverkehr auf einem unbeleuchteten Weg neben der Straße und mit ausgestrecktem linken Arm zum Abblenden des Gegenlichts bin ich auf ein Hindernis aufgefahren. Dabei drehte sich der Lenker um 90 Grad und ich flog über den Lenker hinweg. Die Landung war hart auf der rechten Seite: Ein riesiger blauer Fleck in Nierengegend, Abschürfungen am Arm und zwei angeknackste Rippen. Die ärztliche Untersuchung am nächsten Morgen zeigte jedoch keine schwereren Verletzungen. Die Reperaturkosten für das Fahrrad wurden mit 200 Euro angesetzt, zusätzlich hätte ich den Lenker ausgetauscht. Also wurde das Weihnachtsgeld in ein neues Fahrrad investiert.

3. Oktober

Münsterlandgiro mit starkem Wind, ein sehr hartes Rennen in der zweiten Rennhälfte. Platz 551 von 1100 männlichen Teilnehmern mit 2:18:37, Schnitt 33.4 km/h, Petra mit 2:41:46, 28.6 km/h, auf Platz 114 von 143 Frauen.

29. September

Auf dem Heimweg wurde ich von einem nicht angeleinten Hund gejagd, der erst neben mir herlief und dann, als ich langsamer wurde, vor meinem Rad kreuzte. Dumme Töhle, da nutzte auch das Geschrei vom Frauchen nichts. Es fehlten nur wenige Zentimeter bis zum Hundematsch. Petra war vor einer Woche fast auf die Motorhaube eines BMW geflogen, der ihr die Vorfahrt genommen hat. Anschließend schmerzte ihr Handgelenk von der Vollbremsung mehrere Tage lang.

6. September

Zum ersten Mal gab es herbstliches Wetter mit einigem Wind, der mich in Fredelsloh mit einer Böe fast vom Rad geholt hätte. Die Straßen waren teilweise naß aber gut befahrbar. Meine Jahresleistung ist auf den neusten Stand gebracht: Mit fast 3800 km geht es auf einen neuen Rekord zu, und das Anfang September.

30. August

Auf meiner üblichen zweistündigen Trainigsrunde am Sonntagvormittag konnte ich mich für einige Kilometer an eine ziemlich schnelle Truppe hängen: Kurz hinter der Autobahnabfahrt Nörten-Hardenberg in Richtung Elvese standen vier Pedalritter. Kurze Zeit später rauschten sie an mir vorbei, und mit Mühe konnte ich mich in ihren Windschatten heften. Sie fuhren ziemlich eindrucksvoll einen Kreisel mit einem Durchschnittstempo von etwa 43 km/h. Ich hielt mich mit hoher Anstrengung immer kurz hinter dem letzten Fahrer. Auf dem letzten Hügel zwischen Elvese und Hillerse wollte ich schon abreißen lassen, weil nichts mehr ging, doch da beendeten auch sie ihren Trainingsabschnitt und drehten in Gegenrichtung um.

Wie auf der folgenden Grafik zu sehen ist, ging ich etwa bei 0:17 in den Windschatten der vier Pedalritter. Meine Geschwindigkeit stieg sofort von knapp über 30 km/h (Puls bei 140) auf 44 km/h und der Puls auf deutlich über 170, maximal sogar auf 179. In diesen Pulsbereichen fahre ich sonst nur am Ende von langen Anstiegen wie dem Hohen Hagen im Rennen. Für die nächsten paar Minuten war ich ziemlich platt...

29. August

Petra fährt mit ihrem Vater den Nordteil des Münsterland Giro ab: Von Ostbevern bis zum Ortseingang Münster, dann aber auf Nebenstraßen bis Telgte und ab dort wieder auf der Originalstrecke. Sie meinte anschließend, das Rennen würde sehr schnell werden. Erstmals durfte Petra einen Mann hinter sich her ziehen :-)

26. August

Ich meldete Petra für die 70-Kilometer-Stecke des Münsterland Giro 2009 an, nachdem ihr erster Anmeldeversuch irgendwie nicht funktioniert hatte. Petra wird auf jeden Fall eine bessere Platzierung einfahren als ich, denn bisher sind nur 31 Frauen in ihrer Altersklasse (Master 1) und 90 Frauen insgesamt gemeldet. Die offizielle Streckenlänge beträgt übrigens 77.1 Kilometer.

23. August

Gestern stand in der Zeitung ein Bericht über den dritten Abschnitt des AOK Zeitfahr-Cup hier in der Region. Da wollte ich doch ausprobieren, wie schnell ich die 5 km von Hemeln durch den Bramwald hochkomme. Also fuhr ich eine große Schleife über fast 80 km bis an die Weser. Nach einer Anfahrt von 40 km ging es in die Steigung, und oben kam ich mit 17:45 Minuten an. Damit wäre ich beim Cup zwar nicht auf dem letzten Platz gelandet, aber selbst in ausgeruhtem Zustand ohne die Anfahrt kaum über Platz 50 von 56 Teilnehmern hinausgekommen.

30. August

Willkommen zu meinem kleinen Rad-Blog. Die Idee kam mir heute morgen während einer Trainingsrunde nach einem besonderen Ereignis. Anfangen werde ich mit ein paar Nachträgen aus der vergangenen Woche.